Spion als Schubfach, mit Sichtröhrchen

Spion / Schaukasten

Mauerbienen Spion

Zum beobachten der Bienenbrut

Spion / Schaukasten, Insektenhotelschaukasten auch passend zum einstapeln in unsere Nistblöcke aller Varianten.
Generell werden die vier Löcher für die Spanstangen auch in den Spion gebohrt, somit kann man diesen Beobachtungskasten auch im Nistturm mit einstapeln.
(die Aufstellung senkrecht oder waagerecht in jedes beliebiges Insektenhotel oder auch als Einzelstück an der Schuppenwand usw. ist natürlich ebenso machbar)

Maße:
• Breite ca. 150 mm
• Tiefe 168 mm
• Höhe 36 mm

Material: feinstes helles Aspeholz ohne jegliche Vorbehandlung
Gewicht: ca. 292 gr.

Fassungsvermögen Glasröhrchen:
• 5 Nistgänge für ca. a 6 Kokons = 30 Kokons

Tip für verschiedene Ø von Bruthülsen,
Solitärbienen mögen Nisthülsen wie folgt:
Löcherbiene...............: ca. 2 bis 4 mm Ø
Scherenbiene.............: ca. 3 bis 5 mm Ø
Blattschneiderbiene....: ca. 5 bis 7 mm Ø
Gehörnte Mauerbiene.: ca. 7 bis 10 mm Ø
Rostrote Mauerbiene:.. ca. 5 bis 9 mm Ø

Transportkosten für Deutschland: Versand dieses Spions im Maxikarton als Prio-Päckchen 3,50 €,
bei einer Zusammenstellung von mehreren Artikeln oder Zubehör bis insgesamt 25 kg fallen natürlich nur einmalig 6,99 € Transportkosten an.
(Transportkosten für das Ausland bitte ich extra anzufragen.)


Produkt-ID: Spion55332760

Lieferbar in 3-5 Werktagen

17,50 EUR

incl. 19% USt. zzgl. Versand
Gewicht: 0.292 kg
Stk.

Fertigung ohne Mdf

Wir verarbeiten keine Mdf für unsere Nistblöcke, unser Holz ist garantiert ohne evtl. chemische Kleberzusätze, somit reines Natur- Hartholz ESCHE

Hier einige Informationen zu Mdf aus: wohnen-sie-gesund.de

MDF-Platten ist die Abkürzung für Mitteldichte Holzfaserplatten. Sie werden durch Verpressen von verholzten Fasern im sogenannten Trockenverfahren hergestellt. Dabei werden typischerweise Klebstoffe aus Harnstoff-Formaldehyd oder Phenol-Formaldehyd zugesetzt.

Der Anteil des verwendeten Klebstoffes beträgt ca. 8 bis 10 Prozent. MDF-Platten haben in vielen Bereichen die traditionelle Spanplatte verdrängt. Sie lassen sich besser lackieren und profilieren. Als Rohstoffe kommen allerdings nur einheimische Hölzer in Frage. Alt- und Resthölzer aus der Fertigung spielen bei MDF-Platten im Gegensatz zur Spanplattenherstellung keine Rolle.
MDF-Platten und Formaldehyd

Das gesundheitliche Risiko von MDF-Platten entsteht durch die eingesetzten Klebstoffe. Formaldehydhaltige Klebstoffe können den Schadstoff über die Nutzungsdauer an die Umgebung abgeben. Dies ist insbesondere bei Platten der Fall, die Harnstoffharz-Formaldehyd enthalten. Bei Phenol-Formaldehyd ist das Gesundheitsrisiko wesentlich geringer.

Formaldehyd kann zu Reizungen führen. Diese tauchen vor allem dann auf, wenn größere Flächen mit MDF-Platten ausgestattet werden. Für Formaldehyd gilt ein gesetzlicher Grenzwert in der Raumluft von 0,1 ppm. Durch den Einsatz sogenannter E1-Platten wird sichergestellt, dass die MDF-Platten diesen Grenzwert nicht überschreiten.
Innenausbau mit MDF-Platten

Für größere Flächen im Innenausbau sind Plattenwerkstoffe zumeist die erste Wahl. Zur Minimierung des Belastungsrisikos mit Formaldehyd sollten Sie Holzwerkstoffe mit dem Umweltsiegel des Blauen Engels für „Emissionsarme Holzwerkstoffe“ einsetzen. Sie gewährleisten, dass die Formaldehydbelastung nur noch in etwa der Größenordnung des reinen Massivholzes entspricht.

MDF-Platten werden üblicherweise beschichtet oder lackiert. Dies reduziert die Belastung von möglichen Formaldehydemissionen. Allerdings werden dadurch die möglichen Lösemittelausgasungen durch den Lackeinsatz deutlich erhöht.

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