Zubehör für den Hummelkastenbau

Zu Ihrer Information zum Polstermaterial für Hummelnester:

Wir raten das bisher als üblich verwendete Polstermaterial Viskose- oder Baumwolle, Filterwatte und Glaswolle, normale Polsterwolle usw.. nicht mehr einzusetzen. Die Erfahrung zeigt das die Hummeln sich in den Fasern verstrickt haben, teilweise mit Nektar aus den Honigtöpfchen verschmierte Flügel und dazu die langen Fasern ergab eine leider tödliche strangulierende Mischung, viele Völker sind daran zugrunde gegangen. Ab sofort verwenden wir nur noch Hummelwolle aus KAPOK. Die Seidenhaare der Frucht des in den Tropen wachsenden Kapokbaumes (Ceiba pentrandra), Die Kapokfasern bestehen aus sehr weichen Fruchthaaren, haben einen Lufteinschluss von 80% sowie einen leichten Wachsüberzug. Die daraus erzielte Wärmedämmung ist beachtlich und das Material verklumpt auch bei evtl. Feuchtigkeit im Nest nicht.

Weitere Varianten zur Verarbeitung:

- zum ausstopfen für Teddys oder Yogakissen,
- Nestbaumaterial für Hamster, Mäuse und evtl. andere Kleintiere


Kapokwolle vom Kapokbaum für Hummelnester

KAPOK Hummelwolle

50 gr. Kapokwolle für ca. 6 Hummelnester
6,95 EUR (incl. 19% USt. zzgl. Versand, Packung enthält 50 g
100 g entsprechen 13,90 EUR)

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Kapokwolle vom Kapokbaum für Hummelnester

KAPOK Hummelwolle

100 gr. Kapokwolle für ca. 12 Hummelnester
11,45 EUR (incl. 19% USt. zzgl. Versand, Packung enthält 100 g
100 g entsprechen 11,45 EUR)

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Kapokwolle vom Kapokbaum für Hummelnester

KAPOK Hummelwolle

200 gr. Kapokwolle für ca. 24 Hummelnester
19,90 EUR (incl. 19% USt. zzgl. Versand, Packung enthält 200 g
100 g entsprechen 9,95 EUR)

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Hummelfix zum einfangen der Hummelkönigin

Hummelfix

Er dient zum einfangen und einsetzen von Königinnen in den Hummelkasten
13,65 EUR (incl. 19% USt. zzgl. Versand)

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Hummelklappe, Wachsmottensperre

Ein muss im Kampf gegen Wachsmotten und sonstiges Gesindel
17,50 EUR (incl. 19% USt. zzgl. Versand)

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Der Kapokbaum

ist ein imposanter bis zu 50 Meter hoher Baum, beheimatet in den immergrünen Wäldern Mittel- und Südamerikas.
An etageförmig angeordneten Ästen wachsen etwa 20 cm lange Fruchtkapseln, in denen bis zu 100 pfeffergroße Samen heranreifen, eingebettet in seidenweichen Fruchthaaren, auch als Pflanzendaunen oder Kapok bezeichnet.

Der Kapok- oder Wollbaum ist heute vor allem in tropischen Zonen Asiens zu finden, wildwachsend, also nicht in Plantagen oder Monokulturen; von daher auch kein Dünger- oder Spritzmitteleinsatz.
Zur Erntezeit werden die reifen Kapseln von Hand gepflückt, geöffnet und an der Sonne getrocknet.
In einer Gebläsekammer werden dann die luftig-leichten Fasern von den Samen getrennt. Die bis zu 4 cm langen, seidig glänzenden Haare sind von einer feinen Wachsschicht überzogen und daher wasserabweisend und nicht verspinnbar.

Ein Kapokbaum liefert pro Jahr etwa 20 kg Fasern.

Bekannt ist Kapok eigentlich schon seit Jahrtausenden, zum Beispiel bei den Mayas in Mittelamerika. Dort galt der Kapokbaum als "Mutterbaum der Menschheit".

Heute kommt der Kapokbaum noch immer rund um die Erde, vor allem in Äquatornähe vor, allerdings nur wildwachsend. Bis in die 50er Jahre war Kapok auch in Europa bekannt, und wurde als Füll- und Polstermaterial oft verwendet. Als dann die Schaumstoffe und Synthetikmaterialien ihren Siegeszug antraten, geriet diese wertvolle Naturfaser fast in Vergessenheit.

Für noch mehr Information bitte den folgenden Link anklicken: Kapokbaum


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